Lofoten – Inseln am gefühlten ‚Ende der Welt‘

Lofoten – Inseln am gefühlten ‚Ende der Welt‘

An unserem ersten Tag auf den Inseln im Nordwesten Norwegens regnete es. Doch auch das schlechte Wetter konnte die pure Schönheit der Eilande nicht trüben. Fast senkrecht ragten die schroffen Berge aus dem Atlantik. Nebelfelder waberten um die schneebedeckten Gipfel. An den Ufern lagen malerische Fischerdörfer mit bunten Holzhäuschen. Die Luft war klar und roch nach Salz und Trockenfisch. Farbenfrohe, kleine Boote schaukelten in den geschützten Häfen. Küstenvögel spähten nach Beute. Das schwarze Wasser der Fjorde und Seen war ruhig – so spiegelglatt und reflektierend wie wir es noch nie zuvor gesehen hatten. Wunderschön – das Tor zu einer anderen Welt.

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