Bangkok – von Tuktuks und Freiheit

Sin City“ – Bangkok ist laut und voll und wird ihrem Ruf als „Sündenpflaster“ in gewissen Vierteln mehr als gerecht, doch Bangkok hat noch viel mehr zu bieten. Zwischen hupenden Taxis, ratternden Tuktuks und dampfenden Garküchen findet man versteckte, goldene Tempel, quirlige Märkte, riesige Buddhastatuen und malerische Uferpromenaden.

Bangkok – meine persönliche Lieblingsstadt – fasziniert mich immer wieder. Es ist das Mekka der Backpacker und Sehnsuchtsort aller, die aus einem grauen Alltag ausbrechen wollen. Bangkok – das bedeutet Schmelztiegel der Kulturen. Und Schmelztiegel aller Reisenden. Man trifft Businessreisende, Familien, chinesische Reisegruppen, feierwütige Springbreaker und betagtere Deutsche in der bewährten Socken-Sandalen Kombination. Die Stadt am großen Chao Phraya bietet für jeden Geschmack etwas. Party und Ruhe, Kultur und Kommerz.

Und sie ist wie keine andere Stadt, das Epizentrum der Rucksacktouristen, die entweder erst in ihr Abenteuer starten, gerade eines beenden oder noch mittendrin stecken. Zu Recht, denn sie bietet die perfekte Basis. Mit einer weiten Palette an Unterkünften – von schäbig bis Luxus – und einer guten Infrastruktur, billigen Garküchen am Straßenrand, Märkten und Malls, die von günstigen Bikinis bis gebrauchten Lonely Planets alles anbieten und jedes Backpackerherz höherschlagen lassen.

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