Montenegro

Montenegro

 

Atemberaubende Berglandschaften, spektakuläre Küstenabschnitte, winzige Klosterinseln und malerische Dörfer. Montenegro strotzt geradezu von natürlicher Schönheit und zieht immer mehr Besucher in seinen Bann. 

Der kleine Mittelmeerstaat südlich von Kroatien punktet mit seiner kurzen, aber wunderschönen Küste und seiner weiten, vielfältigen Bergwelt. Egal ob auf einer Bootstour durch den größten Fjord südlich von Skandinavien, einem gemütlichen Bummel durch das Gassenwirrwarr historischer Städte oder einer Wanderung in luftigen Höhen – Montenegro verzaubert alle!

Hier haben wir all unsere Highlights aus Montenegro für dich zusammen gefasst. Weiter unten findest du außerdem viele allgemeine Informationen, die du vor deiner Reise nach Montenegro wissen solltest. Lass dich inspirieren!

 

  

 

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1. Anreise

Viele Reisende kommen mit dem Flugzeug nach Montenegro.

Wer mit dem eigenen fahrbaren Untersatz unterwegs ist und von Norden anreist, wird dies wahrscheinlich über Österreich, Slowenien und Kroatien tun. Beachte: in Österreich und Slowenien gilt eine Vignettenpflicht für Autobahnen, in Kroatien eine Mautpflicht.

Alternativ können Reisende auch ab dem italienischen Bari eine Fähre nach Montenegro nehmen.

Wichtig bei Anreise mit einem KFZ: stelle sicher, dass Montenegro auf der grünen Versicherungskarte abgedeckt ist (MNE darf nicht durchgestrichen sein. Auf alten Versicherungskarten steht SRB).

EU Bürger können für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen mit dem Personalausweis einreisen. Kinder brauchen ein eigenes Ausweisdokument. Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen benötigt man einen Reisepass.

2. Reisezeit

Grundsätzlich sind die Sommermonate die beste Reisezeit. Von Juni bis September ist Hochsaison – die Hotelpreise schnellen in die Höhe und  Touristenhotspots wie Kotor sind komplett überlaufen.

Wer den Massen entfliehen möchte, sollte sich für den Frühling oder Herbst entscheiden (April, Mai, Oktober).  Es herrscht Nebensaison und die Preise für Übernachtungen und Campingplätze sinken. Es sind jedoch auch viele touristische Einrichtungen geschlossen.

Für Reisen ins bergige Hinterland empfielt sich jedoch der Sommer – im restlichen Jahr sind die Straßen oft schneebedeckt und unpassierbar.

3. Währung

Obwohl Montenegro (noch) nicht Mitgliedsstaat der EU ist, ist der Euro das gängige Zahlungsmittel im Land.

Seit der Eingliederung in Jugoslawien 1918 hat Montenegro keine eigene Staatswährung mehr. Als einige EU Staaten den Euro einführten, begannen auch die Montenegriner ihn als Währung zu nutzen. Das ist genau gesehen zwar nicht konform – die EZB toleriert es jedoch scheinbar.

Übrigens, es gibt nur zwei Staaten in Europa, die einen solchen Sonderstatus haben: Montenegro und der Kosovo.

4. Internet

Da Montenegro (noch) kein EU Staat ist, können Roaming Gebühren teilweise recht hoch ausfallen. Bei einem längeren Aufenthalt empfiehlt sich eine montenegrinische SIM Karte für das Smartphone.

 

für deinen Roadtrip:

Montenegro StraßenkarteMontenegro Reiseführer

 

 

 

 

 

 

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