Zu Fuß und trampend unterwegs in Island – Elisa erzählt von einem ganz besonderen Island-Abenteuer

Zu Fuß und trampend unterwegs in Island – Elisa erzählt von einem ganz besonderen Island-Abenteuer

 

INTERVIEW

Elisa hat Island auf eine ganz besondere Art und Weise bereist: zu Fuß und trampend. Hier erzählt sie von ihrem ganz besonderen Island-Abenteuer. 

 

1.Kannst du uns in ein paar Sätzen deine Islandreise beschreiben? 

Zuerst wohnten wir für einen Monat in Reykjavík für ein Praktikum und entdeckten in dieser Zeit die nähere Umgebung (siehe Routenbeschreibung unten). 

Nachdem unsere Zeit im Landspitali Rekjavík um war, trampten wir einmal im Uhrzeigersinn um die Insel und in’s Hochland hinein. Die ganze Rundreise dauerte 2 Wochen. Wir hatten eine grobe Idee der Route (nicht so schwierig aufgrund der Ring Road – du fährst entweder rechts rum oder links rum) und was wir sehen wollten, und liesen uns dann von unseren Hop-ons überraschen. Zur Hälfte wurden wir von Einheimischen, zur Hälfte von Touristen mitgenommen. Das Trampen ins Hochland war ein Abenteuer – man muss gut drauf vorbereitet sein, auch darauf, dass es schiefgehen kann und man einen Tag und eine Nacht mutterseelenallein in dieser Mondlandschaft hängt. Wir trampten also einmal rundherum bis zum Skógafoss, und erwanderten von dort die verlängerte Variante des Laugavegur entgegen der empfohlenen Richtung – die meisten Menschen starten im Hochland und wandern gen Meer, weil man dabei Höhenmeter verliert statt ständig aufwärts gehen zu müssen; wir drehten die Sache um und schafften es so, den meisten anderen Wanderern aus dem Weg zu gehen. Von Landmannalaugar kehrten wir schließlich mit den Öffis nach Rekjavík zurück.

 

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