Namibias Norden – von Elefanten und Robben

Nach der Sightseeingtour durch Windhoek begann die wirkliche Rundreise durch Namibia. Wir fuhren Richtung Norden. Die Holzschnitzermärkte von Okahandja waren unser erster Stopp. An den unzähligen Ständen werden einige der schönsten Kunsthandwerkserzeugnisse des Landes angeboten. Ein wenig später – wir waren wieder auf den großen Fernstraßen unterwegs – stoppte unser Guide plötzlich den Bus mitten auf der Straße. Er deutete uns aus zu steigen. Ratlos blickten wir uns an. Draußen zeigte er auf seine Entdeckung: es war eine von einem Auto zerquetschte Puffotter. Sie war hellbraun und nicht sehr lang, jedoch relativ dick. (Die Puffotter ist eine der gefährlichsten Schlangen der Welt, denn sie verkriecht sich nicht, sobald sie Menschen hört oder spürt. Sie wartet einfach ab und tritt man versehentlich auf sie, beißt sie sofort zu. Sie ist für die meisten Giftangriffe in Afrika verantwortlich und kann mit ihrem Gift bis zu 5 Menschen töten.) „Unsere Rundreise fängt ja gut an…“, spukte es durch unsere Köpfe.

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